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+ Glossar

Das folgende Glossar erklärt Ihnen alle wichtigen Fachbegriffe der Finanzwirtschaft – von A wie Abschreibung bis Z wie Zinsen.

Sie können die Seite durchstöbern oder über die Auswahl in der Selectbox direkt zu dem von Ihnen gesuchten Begriff springen.  
  
+ Abschreibung 
 
 Jährliche Verrechnung eines bestimmten Prozentsatzes der Wertminderung von Wirtschaftsgütern gegen Einkünfte. 
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+ Aktie 
 
 Wertpapier, das die Beteiligung seines Inhabers (Aktionär) an den Vermögenswerten eines Unternehmens (Aktiengesellschaft) verbrieft. Viele, nicht aber alle Aktien werden an Börsen gehandelt. 
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+ Aktienfonds 
 
 Investmentfonds, der hauptsächlich in Aktien investiert.  
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+ Anlagevermögen 
 
 Langfristige, d.h. dauerhaft dem Geschäftsbetrieb dienende Sach- (z.B. Grundstücke), und Finanzanlagen (z.B. Beteiligungen) sowie immaterielle Vermögenswerte (z.B. Patente). Gegenteil von Umlaufvermögen. 
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+ Anleihe 
 
 Schuldverschreibung zur Aufnahme eines Kredits.
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+ Ausgabe 
 
 Verkauf von Wertpapieren durch einen Emittenten (Emission), z. B. von Aktien durch eine Aktiengesellschaft. 
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+ Baisse 
 
 Abwärtsbewegung an der Börse (Kursrückgang). 
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+ Benchmark 
 
 Vergleichsmaßstab für die Bewertung der Wertentwicklung von Fonds. 
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+ Betriebliche Altersversorgung 
 
 Gesetzlich geregelte Form der Altersvorsorge mit fünf festgelegten Durchführungswegen (Direktzusage, Direktversicherung, Pensionsfonds, Pensionskasse, Unterstützungskasse), bei der der Arbeitgeber dem Arbeitnehmer eine Altersvorsorge selbst oder durch Entgeltumwandlung finanziert. 
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+ Betriebsmittel 
 
 Alle laufenden Kosten der ordentlichen Geschäftstätigkeit (z.B. Miete für Geschäftsräume, Personalkosten, Werbungskosten).
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+ Bilanz 
 
 Gegenüberstellung des betrieblichen Vermögens (Aktiva) und Kapitals (Passiva) an einem Stichtag. Die Aktivseite informiert über die Verwendung von Mitteln, die Passivseite über deren Herkunft. 
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+ Blue Chip 
 
 Aktien eines besonders substanz- und ertragsstarken Unternehmens mit hoher Börsenkapitalisierung und einem hohen Marktgewicht.  
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+ Bonität 
 
 Kreditwürdigkeit einer natürlichen oder juristischen Person. 
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+ Börse 
 
 Märkte des An- und Verkaufs handelbarer Güter. Man unterscheidet zwischen Waren-, Devisen- und Wertpapierbörsen.
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+ Broker 
 
 Unternehmen, die als Börsenhändler tätig und Gegensatz zu Börsenmaklern auch Aufträge von Privatkunden ausführen dürfen.
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+ Brokerage 
 
 Gebühr für die Tätigkeit des Brokers. 
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+ Businessplan 
 
 Festlegung sämtlicher operativen und strategischen Ziele eines Unternehmens
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+ Dachfonds 
 
 Investmentfonds, der Anteile an anderen Investmentfonds erwirbt 
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+ Darlehen 
 
 In der Regel lang­fristige Kredite, die dem Darlehens­nehmer meist in einer Summe zur Ver­fü­gung gestellt und entweder in einer Summe oder nach verein­bartem Tilgungsplan zurückgezahlt werden. 
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+ DAX 
 
 Deutscher Aktienindex, der die Kursentwicklung der 30 umsatzstärksten deutschen Aktientitel widerspiegelt. 
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+ Depot 
 
 Konto für Wertpapiere. 
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+ Direktversicherung 
 
 Durchführungsweg der betrieblichen Altersversorgung. Durch so genannte Entgeltumwandlung wird ein Teil des Entgelts nicht an den Arbeitnehmer aus-, sondern direkt in eine Lebensversicherung zu seinen Gunsten eingezahlt. Der Staat fördert diese Form der Vermögensbildung durch einen Pauschalsteuersatz von derzeit 20 Prozent und die Befreiung von Sozialbeiträgen. 
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+ Direktzusage 
 
 Durchführungsweg der betrieblichen Altersversorgung. Der Arbeitgeber gibt dem Arbeitnehmer eine Zusage für einen festen Kapitalbetrag oder eine monatliche Rente, für die er in der Bilanz Rückstellungen bildet. 
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+ Diskontsatz 
 
 Zinssatz, zu dem die Bundesbank Geld an die Geschäftsbanken verleiht. Wurde durch die Referenzzinssätze der Europäischen Zentralbank ersetzt.
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+ Dividende 
 
 Vom Gewinn einer Gesellschaft an die Anteilseigner ausgeschütteter Teilbetrag.
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+ Dow Jones 
 
 US-amerikanischer Aktienindex, der die Kursentwicklung der 30 umsatzstärksten amerikanischen Industriewerte widerspiegelt. 
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+ Durchführungswege 
 
 Unterschiedliche Formen der betrieblichen Altersvorsorge (Direktzusage, Direktversicherung, Pensionsfonds, Pensionskasse, Unterstützungskasse). 
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+ D & O-Versicherung 
 
 „Directors’ & Officers’ Liability Insurance“. Auch Manager- oder Organhaftpflichtversicherung genannt. Organen juristischer Personen wird Versicherungsschutz gewährt bei Inanspruchnahme von Schäden, die sie durch Pflichtverletzung verursacht haben und für die sie persönlich einstehen müssen.
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+ Eigenkapital 
 
 Finanzierungsmittel eines Unternehmens, das von den Eigen­tümern des Unter­nehmens zu dessen Finan­zierung eingebracht oder als erwirtschaf­teter Gewinn im Unter­nehmen belassen wird. Gegenteil von Fremdkapital. 
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+ Eigenkapitalquote 
 
 Verhältnis von Eigenkapital zum Gesamtkapital. 
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+ Einmalanlage 
 
 Einmaliger Kauf von Investmentanteilen. Mit der Erstanlage wird das Anlagekonto eröffnet.
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+ Emission 
 
 Ausgabe von Wertpapieren. Kommt ein Wertpapier erstmals in den Börsenhandel, spricht man von einer Neuemission. 
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+ Entgeltumwandlung 
 
 Umwandlung eines Lohnteils eines Arbeitnehmers (bis 4 Prozent der Beitragsbemessungsgrenze der Rentenversicherung) in Beiträge für die betriebliche Altersvorsorge. 
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+ Erträge 
 
 Alle aus einer Wertpapierbeteiligung resultierenden Erlöse außer dem Kursgewinn.
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+ Festverzinsliches Wertpapier 
 
 Wertpapier mit meist feststehender, gleich bleibender Verzinsung. 
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+ Finanzierungskosten 
 
 Summe der Kosten im Zusammenhang mit der Aufnahme eines Darlehens 
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+ Förderkredite 
 
 Über Förderprogramme öffentlicher Banken finan­zierte Darlehen für bestimmte Zielgruppen zu meist günstigen Kondi­tionen. 
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+ Fonds 
 
 Kurzbezeichnung für Investmentfonds. 
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+ Fondsmanager 
 
 Von einer Fondgesellschaft mit den Anlageentscheidungen für die Wertpapierauswahl beauftragte juristische oder natürliche Person. 
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+ Freiberufler 
 
 Selbständiger mit einer „freiberuflichen“ Tätigkeit nach EStG § 18 Abs. 1 Nr. 1 oder ähn­licher Tätigkeit mit erforderlicher ähnlicher Ausbildung.
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+ Fremdkapital 
 
 Verbindlichkeiten eines Unternehmens, die zu dessen Finanzierung dienen. 
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+ Fremdkapitalquote 
 
 Verhältnis von Fremdkapital zum Gesamtkapital. 
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+ Garantiefonds 
 
 Fonds mit garantiertem prozentualem Kapitalerhalt. In der Regel ein so genannter Laufzeitfonds, der die Rückzahlung eines zuvor festgelegten Prozentsatzes des ursprünglich eingezahlten Kapitals zu einem bestimmten Termin garantiert. 
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+ Gemischter Fonds 
 
 Auch Mischfonds genannter Fonds, der sowohl in Aktien als auch in Anleihen oder Instrumente zur Risikokontrolle investieren kann. 
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+ Geschlossener Fonds 
 
 Fonds mit einer begrenzten Zahl von Anteilen. Im Unterschied zum offenen Fonds werden diese Anteile selbst als Aktien an der Börse gehandelt. 
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+ Gewinnwarnung 
 
 Warnung eines börsennotierten Unternehmens vor drohenden Verlusten oder einer Unterschreitung der erwarteten Gewinnhöhe. 
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+ Hausse 
 
 Aufwärtsbewegung an der Börse (Kursanstieg).
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+ Immobilienfonds 
 
 Offener oder geschlossener Fonds, der überwiegend in (Gewerbe-)Immobilien investiert. 
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+ Index 
 
 Kennzahlen, die fortlaufend aus einem festgelegten Bestand an Wertpapieren berechnet werden und die Entwicklung eines bestimmten Marktsegments widerspiegeln sollen. 
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+ Inflation 
 
 Entwertung des Geldes über einen bestimmten Zeitraum (z.B. Verteuerung der Endverbraucherprodukte).
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+ Inkasso 
 
 Einziehen von Forderungen.
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+ Insolvenz 
 
 Überschuldung einer juristischen Person bzw. dauerhafte Zahlungsunfähigkeit einer natürlichen oder juristischen Person. 
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+ Investition 
 
 Auszahlung für die Beschaffung von Vermögensgegenständen zum Zwecke zu­künftiger Einzahlungen aus der Verwertung dieser Güter.
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+ Investmentfonds 
 
 Sondervermögen einer Investmentgesellschaft, das verschiedene Wertpapiergattungen (Aktien, Anleihen, Derivate, Immobilien oder Immobilienanteile) enthalten kann und der breiten Streuung einer Anlage in börsennotierte Wertpapiere dient. 
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+ Jahresüberschuss 
 
 Die sich aus der Gewinn- und Verlustrechnung ergebende Differenz zwischen Erträgen und Aufwendungen.
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+ Kapitalanlagegesellschaft 
 
 Deutsche Bezeichnung für Fondsgesellschaft.
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+ Kapitalmarkt 
 
 Markt für die langfristige Geldbeschaffung und -anlage.
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+ Konto 
 
 Instrument der Verrechnung von Forderungen und Verbindlichkeiten. Vorausset­zung für die Teilnahme am Zahlungsverkehr und die Inanspruchnahme weiterer Bankdienstleistungen.
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+ Kredit 
 
 Bereitstellung und Inanspruchnahme von Kaufkraft auf Zeit zur Erzielung von Zinsen. 
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+ Kreditwürdigkeit 
 
 Besitz der persönlichen und materiellen Voraussetzungen für die Rückzahlung eines Kredits nebst Zinsen und damit für den Erhalt einer Kreditzusage. 
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+ Kursgewinn 
 
 Wertsteigerung eines Wertpapiers, die nach Ablauf der zwölfmonatigen Spekulationsfrist steuerfrei vereinnahmt werden kann. 
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+ Laufzeit 
 
 Zeitraum von der Valutierung bis zur kompletten Rückzahlung des Darlehens.
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+ Leasing 
 
 Gebrauchsüberlassung gegen Zahlung eines bestimmten Entgeltes in Raten durch den Leasingnehmer.
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+ Leitzinsen 
 
 Von der Bundesbank festgelegte Zinssätze für die Verleihung  von Geld an Geschäftsbanken (Diskontsatz, Lombardsatz). 
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+ Liquidität 
 
 Fähigkeit eines Unternehmens, allen finanziellen Verpflichtungen termingerecht nachzukommen. Nicht investiertes, als Barreserve verfügbares Kapital.
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+ Lombardsatz 
 
 Zinssatz, den die Bundesbank gegenüber Geschäftsbanken für Lombardkredite berechnet. Wurde durch die Referenzzinssätze der Europäischen Zentralbank ersetzt.
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+ Mischfonds 
 
 Gemischter Fonds 
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+ NASDAQ 
 
 Marktsegment in den USA für Technologie- und Wachstumswerte.
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+ Neuer Markt 
 
 Marktsegment in Deutschland für Unternehmen innovativer Branchen. 
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+ Offener Fonds 
 
 Fonds mit unbegrenzter Anteilszahl, dessen Anteile unmittelbar von der Fondsgesellschaft herausgegeben werden. 
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+ Pensionsfonds 
 
 Neu geschaffener Durchführungsweg der betrieblichen Altersversorgung, der vom Arbeitnehmer (Entgeltumwandlung) oder Arbeitgeber finanziert werden kann. Wie eine Pensionskasse ist der Pensionsfonds eine rechtsfähige Versorgungseinrichtung. Es sind ausschließlich Altersversorgungsleistungen in Form einer lebenslangen Rente zugelassen. 
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+ Pensionskasse 
 
 Durchführungsweg der betrieblichen Altersversorgung, der vom Arbeitnehmer (Entgeltumwandlung) oder Arbeitgeber finanziert werden kann und dem Arbeitnehmer ein unwiderrufliches Bezugsrecht auf die Leistungen der Pensionskasse einräumt. Unterliegt einer strengen staatlichen Aufsicht. 
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+ Portfolio 
 
 Zusammensetzung des Fondsvermögens.
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+ Rentabilität 
 
 Bemessung des Erfolgs eines Unternehmens oder einer Investition im Verhältnis zum Kapitaleinsatz.
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+ Rentenfonds 
 
 Fonds, der ausschließlich oder überwiegend in festverzinsliche Wertpapiere investiert. 
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+ Risiko-Lebensversicherung 
 
 Versicherung, die während einer zeitlich begrenzten Versicherungsdauer das Todesfallrisiko ohne Kapitalbildung abdeckt.
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+ Rückstellungen 
 
 Vermögenspositionen, die in der Gewinn- und Verlustrechnung gebildet wer­den, um Aufwendungen abzudecken, die erst in Zukunft auftreten.
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+ Sicherheiten 
 
 Die Einräumung von Rechten am Vermögen eines Kreditnehmers zugunsten eines Kreditsgebers zur Minimierung des Ausfallrisikos bei Kreditrückzahlungen. 
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+ Sondervermögen 
 
 Gegen Ausgabe von Fondsanteilen eingelegtes Vermögen eines Fonds. 
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+ Spekulationsfrist 
 
 Zeitraum von zwölf Monaten, in dem realisierte Kursgewinne in Deutschland steuerpflichtig sind. 
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+ Spezialfonds 
 
 Fonds, der einem Anlegerkreis von nicht mehr als zehn Anteilsinhabern vorbehalten ist. 
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+ Stammaktien 
 
 Meist mit vollem Stimmrecht ausgestattete Aktie. Gegenteil von Vorzugsaktien. 
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+ Standardwert 
 
 Blue Chip. 
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+ Start-up 
 
 Junges, neu gegründetes Unternehmen.
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+ Tilgung 
 
 Betrag, zur Rückzahlung eines Darlehens, d.h. zur Verminde­rung der Darlehensschuld. 
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+ Unterstützungskasse 
 
 Durchführungsweg der betrieblichen Altersversorgung, der vom Arbeitnehmer (Entgeltumwandlung) oder Arbeitgeber finanziert werden kann. Anders als bei Direktversicherung, Pensionskasse und Pensionsfonds besteht kein Anspruch des Arbeitnehmers gegen die Kasse selbst. Die Kasse zahlt lediglich für den Arbeitgeber die Rente aus. Häufig sind die Unterstützungskassen rückgedeckt. 
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+ Verkaufsprospekt 
 
 Offizielles, alle gesetzlich vorgeschriebenen Informationen enthaltendes Dokument für den Verkauf von Investmentanteilen. 
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+ Vorzugsaktien 
 
 Meist nicht mit Stimmrecht ausgestattete Aktien. Gegenteil von Stammaktien, zu der sie im Vergleich eine höhere Dividende besitzen. 
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+ Wagniskapital 
 
 Kapital, das trotz erhöhtem Risikos aufgrund geringer vorhandener Sicherheiten einem jungen oder stark wachsen­dem Unternehmen zur Verfügung gestellt wird. Geläufig auch als Vernture Capital.
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+ Wertpapier 
 
 Verbriefung eines Vermögensrecht, einer Forderung oder einer Gewinn- bzw. Ertragsbeteiligung (Aktie, Anleihe, Derivat). 
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+ Zeichnung 
 
 Verbindliche Vorbestellung von Wertpapieren, deren Emission bevorsteht. 
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+ Zinsen 
 
 Preis für die Nutzung von überlassenem Geld oder Kapital. 
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